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Banane-Nuss-Muffins.

Dieses Wochenende war wieder mal experimentelles Backen angesagt, und da ich zufällig noch ein paar Bananen hier rumliegen hatte, bot sich folgendes Rezept an:

1/2 Becher Weizen- oder Dinkelvollkornmehl

1/2 Becher Weizen- oder Dinkelmehl

2 TL Backpulver

1/4 Becher Rohrzucker

1 EL Erdnussbutter [Crunchy oder Creamy ist egal]

3 EL Margarine oder Butter, flüssig

1 große Banane, zerdrückt

1 Eiklar

80 ml fettarme Milch

Zubereitung:

Backofen auf 210 °C vorheizen. Den Boden von sechs Mulden einer 12er Muffinpfanne einfetten oder mit Papierförmchen auslegen.

Mehl und Backpulver in eine Schüssel sieben. Rohrzucker zufügen und gut mischen.

Erdnussbutter, Margarine, Banane, Eiweiß und fettarme Milch gut vermengen. Die gesamte Bananenmischung zu den trockenen Zutaten geben. Mit einem Holzlöffel nur solange rühren, bis die Zutaten vermengt sind. Keinesfalls zu lange rühren, da die Muffins sonst hart und trocken werden!

Die Masse auf die vorbereiteten Förmchen verteilen und ca. 20 Minuten backen.

Fazit: Extremst lecker! Ich habe auf die oben angegebene Menge noch ein Päckchen Vanillezucker, eine Prise Zimt, eine Prise Salz und einen Hauch Zitronenabrieb zum Würzen sowie für den Biss eine Handvoll gehackte Mandeln hinzugefügt, weil ich so Zeug sonst immer recht fad find. Bin halt schleckig.

Karotten – Apfel – Muffins

Heute war wieder mal experimentelles Backen angesagt.

Eigentlich hab ich eine Abneigung gegen „Becher-Rezepte“. Ich finde das höchst unprofessionell. Allerdings, das Rezept welches ich in einem kleinen Kinder-Pausenbrot-Rezeptbüchlein fand, war zu verlockend, um es nicht zumindest mal zu testen. Und es hat sich sowas von gelohnt.

Das Ursprungsrezept beinhaltete Zucchini und Möhren, aber ich fand, dass Zucchini überhaupt nicht lecker klingt. Und beschloss daher, Apfel würde bestimmt viiiiel besser dazu passen, und habs Rezept kurzerhand geringfügig abgewandelt. Okay, ich hab auf die doppelte unten angegebene Menge noch ein EL Stevia hinzugefügt, aber nur weil das Teufelszeug wegmuss und ich – ehrlich gesagt – zu geizig bin es wegzuschmeißen.

Rezept für 6 Muffins [1/2 Muffinblech normale Größe]

1/2 Becher Weizenvollkornmehl [ich hatte Dinkelvollkornmehl]

1/2 Becher Weizenmehl

2 TL Backpulver

2 EL brauner Rohrzucker

1/2 kleine Möhre, gerieben

1/2 Apfel, gerieben

1 EL Mohn

3 EL Margarine

2 Eiklar

80 ml fettarme Milch

Zubereitung:

Backofen auf 210°C vorheizen. Den Boden von sechs Mulden einer 12er Muffinpfanne mit Margarine oder Öl einfetten. Falls keine Muffinpfanne vorhanden ist, kann man problemlos Papierförmchen verwenden [wobei die Muffins da ziemlich drin festkleben].

Mehl und Backpulver in eine Schüssel sieben. Rohrzucker, Möhre, Apfel und Mohn zufügen und gut mischen.

Margarine, Eiweiß und fettarme Milch gut verrühren. Das Milchgemisch sofort zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Holzlöffel so lange rühren, bis die Zutaten vermengt sind. Keinesfalls zuviel rühren!

Die Masse auf die vorbereiteten Förmchen verteilen und ca. 20 Minuten backen.

Und genießen!

Mein Fazit: Die Masse sah nach dem Zusammenrühren wirklich, naja ihr wisst schon, seeeehr unlecker aus, und ich hatte ernsthafte Zweifel um die Genießbarkeit des Ergebnisses. Aber der Duft wenn man sie aus dem Ofen holt, und der Geschmack erst! *nomnomnom* Kein bisschen trocken, sehr lecker und saftig. Darf dem Club von „Michis Lieblingsrezepten“ beitreten.

Einfaches Rezept für 12 perfekte [Schoko-Nuss-]Muffins.

120 ml Öl

120 ml Vollei [2 Eier Größe L]

110 g Zucker

45 g Mehl

45 g Speisestärke

6 g Backpulver

und

75 g geriebene Nüsse

50 g Schokostreusel

Nach Belieben Aromen wie Vanille, Zitrone, Rum, Zimt oä

Mehl, Speisestärke und Backpulver miteinander versieben, damit sich keine Klumpen bilden.

Öl, Eier, Zucker, Mehl, Speisestärke, Backpulver sowie Aromen in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät 5 min auf höchster Stufe verrühren.  Zum Schluss geriebene Nüsse [oder Mandeln] und Schokostreusel unterheben. Gleichmäßig auf die Förmchen verteilen und bei 180 °C etwa 20 bis 25 min backen.

Das Ergebnis sah bei mir so aus:

Bild