Hilfeplan 2015

Heute fand das erste diesjährige Hilfeplangespräch in Sohnis Schule statt. Die Themen sind dieselben geblieben, Konzentration, Zappeln, Frustrationstoleranz, Regeln einhalten, Strategien erarbeiten, Ordnung halten, sauber arbeiten etc, allerdings kam ein neues hinzu.

Sohni braucht mehr Input. Und da die Schule in einer nahgelegenen Schule eine Außenklasse sprich Integrationsklasse hat, schlug seine Klassenlehrerin vor, man könne ihn – nur mal so probehalber – eine oder zwei Stunden pro Woche in diese Integrationsklasse setzen, einfach um zu sehen, wie er dort klarkommt.

Der Hintergrund: Sohni ist ein Kind, das sich sehr leicht von seinen Mitschülern mitziehen lässt, im Positiven wie im Negativen. Wenn er also nun in eine Klasse mit weniger, äh, speziellen Kindern kommt, könnte es durchaus sein, dass es sich positiv auf sein eigenes Verhalten auswirkt. Und der Input, ganz ehrlich, den braucht er dringend. Wie hat seine Lehrerin das vorhin formuliert? „Speziell in MeNuK hat er einen Wissenschatz, der dem seiner Mitschüler und auch teilweise dem seiner Lehrer weit voraus ist. Er merkt sich einfach alles und saugt alles Wissen das er bekommen kann regelrecht auf.“

Na dann. Hoffen wir das Beste.

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