Zeug.

Ich möchte bloggen. Will schreiben, das Chaos in meinem Hirn sortieren; Alles ist grad so durcheinander.

Kommende Woche ist Hilfeplangespräch in Sohnis Schule und Tochter geht mit den anderen Vorschulkindern auf Ausflug. Dann ist noch das gemeinsame [Eltern-]Frühstück in Sohnis Schule, und dazu noch Zahnarzt, aber erst eine Woche später, und die obligatorischen vier Nachmittagstermine.

Heute Nachmittag erfuhr ich dann noch, dass ich mindestens für die nächsten zwei Wochen, höchstwahrscheinlich jedoch bis auf weiteres für die erste Wochenhälfte beim Plunder eingeteilt bin -.-*
Ist ja nicht so, dass ich schon vor vier Wochen geahnt hätte, dass genau das passieren würde. Muss ich eigentlich in solchen Dingen immer Recht behalten?

Erst mal eine Nacht drüber schlafen, morgen sieht alles ganz sicher wieder ganz anders aus. Nicht mehr ganz so chaotisch. Und auch nicht mehr so … naja, so shice halt.

Zum Schluss noch was Lustiges:

Ich frisiere Tochter die Haare. Tochters Haare sind blond, die Ansätze naturgemäß etwas dunkler als die Spitzen und so ein bisschen aschig von der Farbe her. Wie ich also an ihren Haaren herumwerkel, finde ich plötzlich ein dunkles, sehr dickes Haar. Also sage ich wild kichernd zu ihr: „Ich hab ein dunkles Haar gefunden!“ Sie daraufhin: „Wo?“ Woraufhin ich das dunkle Haar suche und kurzerhand herausrupfe. Natürlich kann sie den Unterschied nicht ohne eines ihrer hellen Haare erkennen, und rupft sich ihrerseits ein blondes Haar raus. Lege die beiden Haare nebeneinander hin und lasse sie das ganze begutachten, während sie rätselt, wie das dunkle Haar wohl auf ihren Kopf gekommen sein mag.

„Ich hätte jetzt gern ein, wie heißen die Dinger nochmal? Damit haben wir im Kindergarten schon mal Bakterien angeschaut.“

„…du meinst ein Mikroskop.“

„Ja, genau, ein Mikroskop. Wir haben im Kindergarten ein richtig echtes Mikroskop und damit hab ich schon mal Bakterien angeschaut!“

„Echte Bakterien? Cool.“

„Ja, und wir haben eine tote Hummel in der Forscherecke, und da machen wir auch immer so Experimente. Wie das mit den Blubberblasen.“ [Wasser in Schüssel, Spüli rein, Kinder in weißen Kitteln mit Schutzbrillen durch einen Stohhalm Luft ins Wasser pusten lassen und zusehen, wie riesige Blubberblasenberge entstehen :3]

Wie ich so dasitze mit diesen beiden Haaren fragt ich sie, was ich denn nu mit diesem, „ihrem“  dunklen Haar machen soll, woraufhin sie mir empört antwortet: „Aber Mama, ich bin doch blond und das ist dunkel, das ist nicht meins, das gehört mir nicht!“

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