Erste Schultage.

Sohnemann ist ja jetzt ein Schulkind. Er ist hochmotiviert und natürlich total stolz, dass er jetzt „ein Großer“ ist.

Vorhin stellte er mir gegenüber recht erstaunt fest, dass seine Mitschüler ihn „ja überhaupt nicht ärgern“. Er meinte noch, das fände er super und deshalb würde er diese Schule lieben.

Ich muss sagen, dies erleichtert mich sehr. Bis die Einschulung auf der E-Schule bewilligt wurde, hatte ich regelrecht „Bauchschmerzen“, wenn ich daran dachte, wie es für ihn in der Schule wohl werden würde. Und als schließlich das OK vom Jugendamt kam und auf der Schule sogar noch ein Platz frei war, war die Erleichterung derart groß, dass sich sogar plötzlich und unerwartet meine [leichte chronische] Gastritis verabschiedete.

Nun gibt es dennoch einen Wermutstropfen. Er ist jeden Tag außer Freitag zehn [!] Stunden außer Haus. Freitags hat er etwas früher Schulschluss. Ich finde das heftig für einen Erstklässler. Klar, nur ein Teil davon ist effektiv Unterrichtszeit, es gibt natürlich Pausen, Spielzeit außerhalb der Pausenzeiten, Essen, Hausaufgabenbetreuung, Ergotherapie und was weiß ich was noch alles.

Doch er geht gerne hin und ich finde, das ist erst mal das Wichtigste. Ich glaube, den Rest an Veränderung im Alltag und sonstigem organisatorischen Kram werden wir auch noch irgendwie in den  Griff kriegen.

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