Öfter mal was neues, heute: Cornrows.

Dat Loniekind. Haben wirs heute endlich geschafft. Mo-na-te-lang hat sie mich bearbeitet, sie will un-be-dingt mal „viele kleine Zöpfe, wie Alessia“. Nun bot sich der heutige Tag an, dieses Projekt mal endlich anzugehen. Vorbereitet hab ich mich mit einem „How-to“ Video auf Youtube. Die kleinen Haargummis hab ich bereits vor längerer Zeit in weiser Voraussicht eingekauft, und heute kamen sie dann endlich zum Einsatz.

Wer sich über diese einzelne Haarsträhne wundert, die da so seltsam mit Spängchen festgeclipst ist: Ja, dieses Foto wurde gemacht, bevor die Frisur ganz fertig war, aber leider sind die anderen Fotos alle verwackelt. Deshalb ein „fast-fertige-Cornrows-Foto“.

Ich gestehe: Diese Zöpfchen sind etwas tricky, sie werden zwar ähnlich wie der „Dutch Braid“ geflochten, nur arbeitet man die frischen Strähnchen nicht oben, sondern unten in den Zopf hinein. Alles in allem etwas gewöhnungsbedürftig, doch mit etwas Übung kriegt man´s hin, ohne sich dabei die Finger zu verknoten. Bis dahin jedoch… naja.

Auf Loniekinds Kopf kann man sehr schön meinen Lernfortschritt beobachten, man erkennt ganz klar wo ich angefangen hab, sprich meinen ersten Cornrow, der noch irgendwie seltsam aussah, und den letzten, der dann nahezu perfekt wurde.

Achja, Dauer inklusive Pausen etwa zweieinhalb Stunden.

Lonie mit fast fertiger Cornrows-Frisur
Lonie mit fast fertiger Cornrows-Frisur
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