Playmobil-Aventskalender: Fazit.

Zum Glück ist der Playmobil-Adventskalender beim Sohnemann gut angekommen, nachdem wir wochenlang gesucht und gegrübelt hatten, bis wir uns Ende November doch noch für den Bankraub-Kalender entscheiden konnten. Und nachdem das Diorama an Heiligabend endlich aufgebaut werden konnte, sah es folgendermaßen aus:

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Beim Loniekind wars nicht schwierig, ihren Favoriten zu erraten; sie hätte sich auch den Prinzessinnenschloss-Kalender rausgesucht.

Nachdem am 24. dann endlich auch das Pferd der Prinzessin aus dem letzten Türchen geholt werden durfte, konnte auch das Papp-Schloss-Diorama vom Loniekind augebaut und dekoriert werden.

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Fazit: Zwar mit 15-20 € nicht ganz billig, aber irgendwie doch sinvoller als noch-mehr-Schokolade. Und für jemanden der hin und wieder etwas bastelfaul ist und kein Problem mit Plastikspielzeug hat, durchaus ein netter Kompromiss, zumal es immer passendes Playmobil-Zeug zum Aufstocken gibt, wie zB die Pegasuskutsche die vorn im Bild steht. Die Kinder jedenfalls hatten bzw. haben eine Riesenfreude daran.

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