Home again.

Nun bin ich seit etwas mehr als einem Tag wieder zuhause. Mittlerweile auch kopfmäßig wieder hier angekommen, auch wenn mir diese hardcore-Woche immer noch in den Gliedern sitzt.

Ich hatte eigentlich nicht wirklich etwas anderes erwartet; aber dass es mich  derart schlauchen würde, zumal ich dort einfach nur saumäßig schlecht geschlafen hab, das konnte [oder wollte] ich mir irgendwie nicht in vollem Umfang vorstellen.

Die insgesamt etwa zehn Stunden Autofahrt, die 40 Stunden hardcore-Sitzen und hochkonzentriert dem Redner lauschen und mich idealerweise hie und da auch noch in den Unterricht einbringen, das fordert jetzt noch seinen Tribut.

Die Rückfahrt war sogar noch übler als ich befürchtet habe. Sonneneinstrahlung von schräg links oben, mir hätts fast das linke Ohr gegrillt. Naja, zumindest gefühlt, und das während nahezu den gesamten fünf Stunden Fahrt. Trotz Sonnenbrille, geöffnetem Fenster, Red Bull und anderer Getränke sowie Banänsche sprich Traubenzucker fürs Hirn sowie den Möglichkeiten entsprechend weitestgehend ausgeschlafen. An und für sich kam ich gut voran, trotz ewig-Baustelle bei Augsburg; auf der A8 bei Stuttgart hats dann natürlich doch noch ein Stau sein müssen, und die Fahrt zooooooog sich wie Kaugummi.

Irgendwie schaffte ich es, den Stau hinter mir zu lassen, und irgendwie auch den restlichen Heimweg zu bewältigen; zuhause wurde ich sehr freudig begrüßt, die Kinder hatten viiiiel zu erzählen, und natürlich freuten sie sich dass ich nicht nur mich selbst, sondern auch Spielsachen [für die kleinen Kinder] und lecker Linzerschnitt[ch]en [für die kleinen UND die großen Kinder] mitgebracht hab.

Das Schlachtfeld welches ich am Sonntag in der Küche hinterlassen habe bekam ich am Freitag auf Heller und Pfennig von Eric zurück bezahlt; aber ansonsten habens die Männer soweit ganz gut geschultert, auch wenn natürlich niemand die Mama hier ersetzen kann. 😀

Ich selbst bin auch heilfroh, endlich wieder hier zu sein; natürlich hatte ich ziemlich Bammel davor, was mich wohl erwarten würde, da mein letzter Wifikurs vor etwas mehr als sieben Jahren stattgefunden hat. Außerdem bin ich a) ein ziemlicher Schisshase, was Situationen mit vielen Variablen angeht, und b) bin ich einfach doch mittlerweile, hm, ich glaube ein wenig bequem geworden. Oder alt, wer weiß. 😀 Vielleicht von beidem ein Bisschen.

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