Abenteuer Salzburg, Tag 5 [vierter und letzter Kurstag – 18.10.12]

Heute wars wieder einmal sehr interessant für mich, aber das war ja zu erwarten. Wie ebenfalls [fast] zu erwarten war, verpackte die gute Frau Sozialpädagogin/Referendin das Abschlussgespräch in eine Gruppenarbeit, welche wir am zweiten Kurstag anfingen und am vierten Kurstag abschlossen.

Ergo nahm ich gegen vier Uhr nachmittags freudestrahlend und gänzlich entspannt mein Zeugnis entgegen.

Allerdings werde ich allem Anschein nach meinen Meisterbrief leider erst im Herbst nächsten Jahres entgegen nehmen können, da dieser tatsächlich nur einmal pro Jahr hochoffiziell „verliehen“ wird, und der diesjährige Termin bereits verstrichen ist. So lautete zumindest die Antwort auf meine Anfrage bei der Meisterprüfungsstelle. Natürlich auch nur vorausgesetzt, ich kann alle Zeugnisse plus Nachweise über eine mindestens dreijährige ununterbrochene Selbständigkeit vorlegen. Aber das kann ich ja, deshalb: null Problemo. Allerdings bekomme ich bis dorthin ein „Meisterprüfungs-Gesamtzeugnis“ ausgestellt, mit dem ich mich auf Jobsuche begeben kann. Ist doch schon mal was.

Eines sei noch gesagt: 

Heute wurde tatsächlich noch im Ansatz die Transaktionsanalyse angesprochen. Natürlich kann man in 30 Stunden Pädagogik nicht alles im Detail besprechen, aber ich finde es sehr erfreulich, dass sich im Bereich Lehrlingsausbildung so viel bewegt hat.

Heute am Abend war ich noch bei einer befreundeten Familie zu Besuch; wir haben uns seit fünf Jahren nicht gesehen; genauer seit dem Tag an dem ich auf der Rückfahrt von Salzburg kurz vor Stuttgart meinen Punto zerlegt hab.

Entsprechend war die Wiedersehensfreude groß, zumindest bei den Großen, die Tochter konnte natürlich nicht wirklich viel mit mir anfangen, sie kennt mich ja nicht wirklich.

Ich hätte noch stundenlang weiterquatschen können, so fein wars, aber beide müssen morgen arbeiten und ich hab ja auch noch was vor. Aber ich hab mir fest vorgenommen: Nächsten Sommer müssen wir das wiederholen, dann nehm ich aber die Kiddies mit. Die wollen eh unbedingt mal nach Salzburg.

Morgen vormittag liefere ich noch meine Unterlagen bei der Meisterprüfungsstelle ab, fahre zu meinem Termin und gegen Mittag mache ich mich auf in Richtung Heimat, schließlich möchte ich am Freitag meine Kinder wieder selbst ins Bett bringen.

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